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Energiewende im Unterglasgartenbau

Energiewende im Unterglasgartenbau

Energiewende im Unterglasgartenbau

21 Dezember 2020

Energieeinsparung ist aktuell ein wichtiges Thema. Entgegen der früheren Vorstellung schier unerschöpflicher Ressourcen sind wir uns der Auswirkungen unseres Handelns auf das Klima heute sehr viel mehr bewusst. Anfang Dezember hat die Serviceagentur für Unternehmen Rijksdienst voor Ondernemend Nederland (RVO) den Abschlussbericht zur Vereinbarung Umweltfreundliche und Energiesparsame Agrarsektoren 2008 – 2020 (Convenant Schone en Zuinige Agrosectoren) veröffentlicht.

Ausweislich dieses Berichts ist der gesamte Energieverbrauch im Bereich der Landwirtschaft zwischen 1990 und 2018 um 20% gesunken. Der Unterglasgartenbau verzeichnete den größten Energieverbrauch, sorgte aber auch für den stärksten Rückgang. Im Bereich des Unterglasgartenbaus ist der Verbrauch in den zurückliegenden drei Jahrzehnten um 22% gesunken. Das kann sich sehen lassen. In den anderen Agrarsektoren betrug der Rückgang 8%. Schwerpunkte des Berichts sind die Energiewende und darin die Fokussierung auf wichtige Maßnahmen wie Solarenergie, Erdwärme, KWK sowie erneuerbare Energien in Form von Biomasse. In einem eigenen Abschnitt werden Energiesparmaßnahmen wie Dämmung, Energieschirme, Wärmespeichertanks sowie Rauchgaskondensatoren behandelt.

Zu den Energiesparmaßnahmen muss meiner Ansicht nach auch der Kulturboden gezählt werden. Ein derart geschlossenes System eliminiert die aus dem Untergrund in Form von Feuchtigkeit und Kälte wirkenden Einflüsse. Das dürfte sich ganz bestimmt in der Gasrechnung bemerkbar machen. Das ist aber noch nicht alles, denn auch das mit dem Kulturboden bewirkte richtige Mikroklima sorgt für erhebliche Energieeinsparung. Wie oft habe ich nicht bei Produzenten weit geöffnete Gewächshausfenster gesehen, während gleichzeitig intensiv geheizt wurde, um der überschüssigen Feuchtigkeit Herr zu werden! Reine Energieverschwendung!

Die vertikale Entwässerung unserer Kulturböden sorgt für ein perfektes Mikroklima. Schon kurz nach der Bewässerung ist der Boden wieder trocken. Sie müssen also keine Feuchtigkeit ableiten. Damit sparen Sie nicht nur einiges an Energiekosten, sondern sorgen zudem für gesunde und kräftige Pflanzen. Ob Topf- und Beetpflanzen oder die Anzucht von Gemüsepflanzen – wir stellen bei allen Kulturen fest, dass es den Pflanzen auf einem ErfGoedKulturboden ausgesprochen gut geht. Und das schlägt sich im Ergebnis nieder!

Ich persönlich bin heilfroh, dass dem Thema Energieeinsparung so viel Aufmerksamkeit zuteil wird. Wenn wir uns die Veränderungen des Klimas anschauen, können wir nicht untätig bleiben. Wir tragen für diese Schöpfung, die uns ja nur geliehen ist, eine sehr große Verantwortung. Der Aspekt der Nachhaltigkeit ist für ErfGoed bei der Entwicklung unserer Produkte folglich ein zentraler Ausgangspunkt. Beispielsweise sind sämtliche Elemente unserer Kulturböden wiederverwertbar. Eine Entscheidung, die wir ganz bewusst getroffen haben.

Der Markt verlangt zunehmend mehr nach nachhaltigen Produktionsverfahren – im Interesse von Mensch und Umwelt.

Mit einem Kulturboden von ErfGoed erzeugen Sie vitale, kräftige Pflanzen und sparen eine Menge Energiekosten. Sind Sie noch nicht überzeugt? Gerne legen unsere Berater Ihnen eine Beispielrechnung vor!

Rufen Sie unsere Spezialisten an oder schicken Sie eine Mail.

Hugo Paans

ErfGoed-Geschäftsführer